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Die SCTO ist eine eigenständige Organisation und basiert auf einer Initiative des Schweizerischen Nationalfonds und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften.

Seit 2017 ist die SCTO eine vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation sowie vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Forschungsinfrastruktur von nationaler Bedeutung.

Medienberichte

Weitere Medienberichte in französischer und englischer Sprache finden Sie unter Rapports des médias bzw. Media coverage.


Die wichtigsten Fakten zum Verbot von Tier- und Menschenversuchen

Eine Volksinitiative will Versuche mit Tieren und am Menschen vollumfänglich verbieten. Was würde das für die Schweiz bedeuten? Und was sind Menschenversuche – und wieso braucht es sie? Unsere Geschäftsführerin Annette Magnin beantwortet Fragen des Onlinemagazins higgs.

Lesen Sie den vollständigen Artikel Die wichtigsten Fakten zum Verbot von Tier- und Menschenversuchen, veröffentlicht am 20. Januar 2022 von higgs.


Braucht die Schweiz ein Tierversuchsverbot?

2022 kommt die Volksinitiative, die Tierversuche und die Forschung am Menschen verbieten will, zur Abstimmung. Bund und Parlament lehnen sie ab, weil sie der Ansicht sind, die Schweiz habe bereits heute sehr strikte Regeln und hohe ethische Ansprüche. Was würde sich mit einem Ja zur Initiative ändern? SCTO-Geschäftsführerin Annette Magnin nimmt im Interview mit Radio SRF Stellung.

Hören Sie den Beitrag Braucht die Schweiz ein Tierversuchsverbot? vom 30. Dezember 2021 der Informationssendung Rendez-vous auf SRF.


Auf Umwegen zur besseren Therapie

Wirkt der neue, teurere Blutverdünner besser gegen Herzinfarkte? Lindert das Bewegungsprogramm die Nebenwirkungen der Krebsbehandlung?
Ob eine gute Idee in der Praxis bestand hat, kann nur eine klinische Studie beantworten. Doch davon werden in der Schweiz immer weniger durchgeführt.

Präsidentin Christiane Pauli-Magnus meldet sich im Artikel «Klinische Studien: Auf Umwegen zur besseren Therapie» zu Wort. Erschienen am 4. Juni 2020 im Horizonte Magazin.


«In einer globalen Gesundheitskrise müssen wir zusammenarbeiten – auch international»

Präsidentin Christiane Pauli-Magnus und Geschäftsführerin Annette Magnin melden sich in einem Interview mit dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) zu Wort: Welche klinischen Studien werden zurzeit durchgeführt? Welche Bedeutung haben Open Access und Open Research Data für den Aufbau und die Durchführung von klinischen Studien? Und was tut die SCTO während der Corona-Krise?

Lesen Sie das Interview auf der Open-Access-Website des SNF, veröffentlicht am 29. April 2020.


«Es muss ein Nachteil entstehen, wenn Resultate nicht rapportiert werden»

Die Resultate, die aus der Forschung am Menschen resultieren, bleiben in der Schweiz viel zu häufig unpubliziert – das ist ein weltweites Problem. Wie also bringt man säumige Studienleiter dazu, ihre Resultate gewissenhaft an die Öffentlichkeit weiterzugeben, damit von neuen Erkenntnissen alle profitieren? Unsere Präsidentin Christiane Pauli-Magnus gibt Auskunft. 

Lesen Sie den vollständigen Artikel «Wie ein Patientenversuch herauskommt, bleibt oft im Dunkeln» im Onlinemagazin higgs, veröffentlicht im Januar 2020.


Der «Subjektbegriff»: Ausdruck der Vulnerabilität von Menschen, an und mit denen geforscht wird

Kommentar zu Estelle Jobsons Beitrag «What’s in a name? From «subject» to «participant»», erschienen als Supplement zum «Advisor» im Juli 2019, von Dr. med. Peter Kleist

Lesen Sie den Artikel What’s in a name? From «subject» to «participant» in Englisch 

«Subject» oder «Participant»? Diskutieren Sie mit unter @SwissClinTrial


Die Wissenschaft hat ein Schubladenproblem

Fast jede fünfte klinische Studie in der Schweiz landet in der Schublade, anstatt dass sie in einem Fachmagazin publiziert wird.
Prof. Christiane Pauli-Magnus, Präsidentin der SCTO, äussert sich im Online-Magazin higgs, Feb/19.


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